Schwerer Unfall: Frontalzusammenstoß in der Hamburger Straße

4

Ahrensburg (sam). Bei einem schweren Unfall am heutigen Sonnabend Morgen wurden sieben Personen verletzt.

Schwerer Unfall auf der Hamburger Straße am Sonnabend Morgen mit zwei Schwerverletzten. Foto:©Silke Mascher/ahrensburg24.de

Schwerer Unfall auf der Hamburger Straße am Sonnabend Morgen mit zwei Schwerverletzten.
Foto:©Silke Mascher/ahrensburg24.de

Schwerer Unfall auf der Hamburger Straße am Sonnabend Morgen mit zwei Schwerverletzten. Foto:©Silke Mascher/ahrensburg24.de

Schwerer Unfall auf der Hamburger Straße am Sonnabend Morgen mit zwei Schwerverletzten.
Foto:©Silke Mascher/ahrensburg24.de

Der Notruf erreichte die Einsatzkräfte um 9.26 Uhr am heutigen Vormittag. In der Hamburger Straße kurz hinter dem Abzweig in den Bornkampsweg in Richtung Hamburg ereignete sich ein Frontalzusammenstoß mit zwei beteiligten Pkws aus Stormarn.

Rettungshubschrauber, Rettungskräfte und drei Feuerwehren

Nach Aussagen der Feuerwehr wurden dabei sieben Personen verletzt, zwei Männer, vermutlich die Fahrer, wurden schwer, drei mittelschwer und zwei Personen leicht verletzt. Die schwer Verletzten wurden mit der technischen Rettung aus den Fahrzeugen befreit und an den Rettungsdienst übergeben. Eine Person wurde mit dem Rettungshubschrauber und die andere mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Im Ford Mondeo saßen fünf Personen, im Mini saßen zwei Personen.

Bei diesem Einsatz waren alle drei Ortswehren der Freiwilligen Feuewehr, Ahrensfelde, Wulfsdorf und Ahrensburg, mit insgesamt zehn Einsatzfahrzeugen und 50 Einsatzkräften vor Ort. Zusätzlich waren auch die Technische Einsatzleitung aus dem Kreis Stormarn, sie koordiniert die Versorgung von Verletzten bei großen Einsätzen, sowie Einsatzkräfte der Polizei im Einsatz.

Zum Hergang des Unfalls gibt es derzeit noch keine Erkenntnisse.

image_pdfimage_print
Teilen.

4 Kommentare

  1. 19 Bilder und ein Video. Das ist wirklich zuviel. Was passiert ist, darüber sagt auch ein vernünftig geschriebener Text genug aus. Journalismus bedeutet auch: Auswählen und nicht volle Kanone draufhalten.

    • Sehr geehrte Kontoristin, wir vermeiden schon bei der Arbeit vor Ort jedes Foto, dass Betroffene zeigen könnte und wählen aus. Wir arbeiten im Nachgang der Anweisung der Einsatzkräfte, halten uns an die Vorgaben, die uns zum Beispiel von der Polizei gegeben werden. Viele Kollegen hier vor Ort machen das genauso. Zu berichten, ist schlicht unsere Aufgabe, die uns auch nicht immer nur leicht fällt. Das Video zeigt die Arbeit der Rettungskräfte, die Bilder das Geschehen vor Ort. Genaue Informationen über den Unfallhergang gibt es bisher nicht und wir beteiligen uns nicht an Spekulationen. Das Leid der Menschen fordert uns zu professionellem Handeln auf, dem wir nach bestem Gewissen nachkommen. M.Veeh, ahrensburg24.de

  2. Ihre Berichterstattung ist wirklich das ALLERLETZTE!!!
    Da fehlen mir die Worte….
    Ich frage mich ernsthaft, wer es Ihnen immer wieder gestattet, derartige Fotos oder gerne auch Videos aufzunehmen…Aber was ein echter Gaffer ist, der findet wohl immer Mittel und Wege.
    Der Unfall an sich ist schon traurig genug- wie Sie darüber berichten ist unter aller Würde!!!
    Vielleicht sollten Sie einmal ein Praktikum in einer Notaufnahme o.ä. absolvieren. Das könnte dann Ihre Sensationsgeilheit befriedigen.
    Mich widert Ihre Form der Berichterstattung einfach nur an.

    • Sehr geehrter Herr/Frau Mabuh, wir zeigen das Unglück vieler Menschen, denn es ist passiert, es ist Realität. Alle können so erfahren, was wirklich passiert ist, ohne auf wilde Gerüchte angewiesen zu sein. Dabei gilt selbstverständlich der Grundsatz, der Würde der Menschen gerecht zu werden. Wir halten uns strikt an den journalistischen Grundsatz, keine Bilder von Unfallbeteiligten zu zeigen und die Helfer in keinster Weise zu behindern. Wir wünschen allen Verletzten von Herzen, dass sie die Folgen dieses Unfalles gut überstehen. Wir zeigen in dem Video die unglaublich aufopferungsvolle und professionelle Arbeit vieler ehrenamtlicher und hautpamtlicher Helferinnen und Helfer, denn auch das ist Realität, dafür verdienen sie unseren Dank. Und wir bitten, nicht Bote und Botschaft zu verwechseln – denn die Nachricht des Unfalls ist nicht das Schreckliche, sondern der Unfall selber. Und es macht mich traurig, dass diese Botschaft bei Ihnen eine solche Wut hervorgerufen hat, das sie in derartiger Weise auf uns schimpfen müssen. Ich hoffe, dass die vielen anderen Beiträge auf ahrensburg24.de, die das Leben in dieser Stadt jenseits solcher schrecklichen Vorfälle in vielfältiger Weise widerspiegeln, sie vielleicht ein wenig versöhnen. Monika Veeh, Herausgeberin ahrensburg24.de

Kommentieren