Marstall: Für die Lachmuskeln – Horst Schroth und Turid Müller

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Ahrensburg (je/pm). Zweimal Kabarett und Training für die Lachmuskeln. Im Marstall treten Horst Schroth und Turid Müller auf.

Marstall ungezügelt: Der Kabarettist Horst Schroth in Ahrensburg. Foto: © Oliver Fantitsch

Marstall ungezügelt: Der Kabarettist Horst Schroth in Ahrensburg. Foto:
© Oliver Fantitsch

In der Reihe „Marstall ungezügelt“ präsentiert Horst Schroth am Sonnabend, 18. November 2017, um 20 Uhr sein neues Programm „Wenn Frauen (immer) weiter fragen“.

Wenn Frauen erst mal anfangen, Fragen zu stellen, sind sie nicht mehr zu bremsen. Auf Horst Schroth sind im Laufe der Zeit so viele neue Fragen eingeprasselt, dass er sich nach seinem früheren Bühnenprogramm „Wenn Frauen fragen“ zu einem „Update für Fortgeschrittene“ gezwungen sieht. Denn Frauen lassen nun mal nicht locker, sie fragen, fragen und fragen. Zum Beispiel: „Mein Mann weigert sich beharrlich, mit mir zu tanzen! Was ist nur los mit dem Kerl?“ oder „Mein Mann weiß zwar genau, dass Gerd Müller am 7. Juli 1974 im WM-Finale in der dreiundvierzigsten Minute das Siegtor zum 2:1 geschossen hat. Aber wann wir geheiratet haben? Fehlanzeige! Was hat dieser Mensch eigentlich im Kopf?“ Oder auch: „Warum sind die tollsten Frauen immer mit den größten Hornochsen liiert?“

Horst Schroth nimmt diese Fragen ernst und beantwortet sie treffsicher, erkenntnisreich und urkomisch. Da bleibt kein Auge trocken. Wie immer ist Kultregisseur Ulrich Waller an seiner Seite.

Tickets erhalten Sie für 18 bis 22 Euro zuzüglich zehn Prozent Vorverkaufsgebühr oder an der Abendksse für 20 bis 25 Euro.

Turid Müller im Marstall: Zwischen Musikkabarett und Politchanson. Foto: T. Niemann

Turid Müller im Marstall: Zwischen Musikkabarett und Politchanson. Foto: T. Niemann

Marstall: Turid Müller zwischen Musikkabarett und Politchanson

Am Dienstag, 21. November 2017, steht Turid Müller um 20 Uhr als „Teilzeitrebellin“ auf der Bühne des Marstalls. Die Karten kosten 15 Euro zuzüglich Vorverkaufsgebühr, an der Abendkasse 17 Euro.

Worunter leidet die Teilzeitrebellin? Unter Haltung. Turid Müller singt von der täglichen Grätsche zwischen Ideal und Wirklichkeit, über Politik, Gesellschaft und Wertechaos, dem niemand entkommt. Die Blondine im kleinen Schwarzen spießt treffsicher auf, was wir nur allzu gern unter den Teppich unserer eigenen Prinzipien kehren. Sie greift Themen auf von Rechtsruck bis Werbefernsehen, Burnout und Demenz, Kapitalismus und Feminismus. Mit dem Blick einer Diplompsychologin schürft sie tief, aber nie unter der Gürtellinie.

Stephan Sieveking begleitet Turid Müller musikalisch. Die Texte und Noten der Hamburgerin stammen aus eigener Feder.

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