Hospizverein Ahrensburg: Kochen für die Seele und Trauer-Café

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Ahrensburg (je/pm). Stirbt ein geliebter Mensch, dann sterben mit ihm auch gemeinsame Rituale. Manchmal vergeht auch das Interesse, gut für sich selber zu sorgen, zu essen oder zu kochen.

Dem Körper und der Seele etwas Gutes tun, um wieder aufzutanken - das ist das Ziel des Kochabends, initiiert von Sabine Schäfer, 1. Vorsitzende im Hospizverein, Uta Mählmann, ehemalige Hauswirtschaftslehrerin, und Marian van der Maten, Zweite Vorsitzende im Hospizverein. Foto: Hospizverein

Dem Körper und der Seele etwas Gutes tun, um wieder aufzutanken – das ist das Ziel des Kochabends, initiiert von Sabine Schäfer, 1. Vorsitzende im Hospizverein, Uta Mählmann, ehemalige Hauswirtschaftslehrerin, und Marian van der Maten, Zweite Vorsitzende im Hospizverein. Foto: Hospizverein

Das Leben wieder schmecken? Wie kann das gelingen? Was könnte ein Anfang sein? Ein Kochabend mit Menschen, denen es ähnlich ergangen ist. Im gemeinsamen Tun ins Gespräch kommen, Erfahrungen teilen, das Essen miteinander genießen.

Hospizverein Ahrensburg: Kochen für die Seele

Der Hospizverein Ahrensburg lädt am Dienstag, 12. Dezember 2017, von 17 bis 21 Uhr zum Kochabend im Peter-Rantzau Haus, Manfred-Samusch-Straße 9, ein. Die Veranstaltung wird von Uta Mählmann, einer studierten Hauswirtschafterin, vorbereitet und begleitet. Katja Balkenhol und Marian van der Maten, zwei ausgebildete Trauerbegleiterinnen des Hospizvereins Ahrensburg, stehen ihr beratend zur Seite.

Die Teilnahmekosten betragen zehn Euro pro Person. Bitte melden Sie sich beim Hospiz Ahrensburg unter der Telefonnummer 0 41 02 / 69 11 25 oder unter Kontakt@hospiz-ahrensburg.de an.

Hospizverein Ahrensburg: Einladung zum Trauer-Café

Wenn Sie nicht kochen, sondern Ihre Trauer mit anderen Menschen teilen möchten, kommen Sie am Sonntag, 17. Dezember 2017, um 14 Uhr ins Ahrensburger Peter-Rantzau-Haus.
Bis 16 Uhr haben Sie Gelegenheit, über ihre Erlebnisse zu sprechen und sich auszutauschen. Sie können aber auch einfach nur das Zusammensein als tröstlich empfinden. Geschulte, ehrenamtliche Trauerbegleiter des Vereins betreuen die Besucher kostenlos.

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