Stadtverordnetenversammlung: 3x Dankeschön für das Engagement

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Ahrensburg (ve). Gleich drei Mal hat Bürgervorsteher Roland Wilde sich jüngst auf der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung herzlich bedankt – bei langjährigen Mitgliedern für ihr Engagement.

Ehrung langjähriger Mitglieder in der Kommunalpolitik: Bürgervorsteher Roland Wilde und Bürgermeister Michael Sarach (von rechts) bedanken sich bei Thomas Bellizzi (FDP), Doris Brandt (CDU) und Bela Randschau (SPD, von links) für die Mitarbeit in der Selbstverwaltung der Stadt. Foto:ahrensburg24.de

Ehrung langjähriger Mitglieder in der Kommunalpolitik: Bürgervorsteher Roland Wilde und Bürgermeister Michael Sarach (von rechts) bedanken sich bei Thomas Bellizzi (FDP), Doris Brandt (CDU) und Bela Randschau (SPD, von links) für die Mitarbeit in der Selbstverwaltung der Stadt.
Foto:ahrensburg24.de

Seit 20 Jahren ist Doris Brandt in der Kommunalpolitik der Stadt engagiert. Sie begann als bürgerliches Mitglied für die CDU und ist seit 1998 Mitglied in der Stadtverordnetenversammlung sowie Vorsitzende des Sozialausschusses und Mitglied im Hauptausschuss. Sie ist stellvertretendes Mitglied in zahlreichen weiteren Ausschüssen, in den vergangenen 20 Jahren hat sie allen Ausschüssen außer dem Finanzausschuss angehört.

Wilde: „Sie haben sich immer sehr viel Zeit genommen, um ihre kommunalpolitischen Vorstellungen umzusetzen.“ Er schätze an Doris Brandt, dass sie immer “ ihr eigenen Art in die Debatte“ einbringe. Dabei stehe das soziales Engagement im Mittelpunkt, Wilde: „Sie wollen das soziales Gewissen unserer Politik sein, manchmal sehr fordernd, aber auf den Konsens bedacht.“ Doris Brandt zeichne ein „hohes Maß an Integrationspotenzial“ aus, untermauert von großem Fachwissen. Roldand Wilde: „Ahrensburg kann von einer solchen Haltung nur profitieren.“

Mitglieder bereits im Kinder- und Jugendbeirat: Die „jungen Wilden“

Ebenfalls besonders waren die Ehrungen von Bela Randschau (SPD) und Thomas Bellizzi (FDP). Denn beide sind über ihre Arbeit im Kinder- und Jugendbeirat (KiJuB) schließlich in der Kommunalpolitik gelandet. „Meine jungen Wilden“, nannte sie Bürgervorsteher Wilde bei ihrer Ehrung.

Die Kommunalpolitik betreiben mit viel Engagement: Bela Randschau ist derzeit Stellvertretender Bürgervorsteher und Thomas Bellizzi Fraktionsvorsitzender der FDP. Mehr als zehn Jahre sind beiden jungen Politiker dabei – die Zeit im Kinder- und Jugendbeirat wird dabei mitgerechnet.

Thomas Bellizzi lobte Roland Wilde für seinen engagierten Blick: „Sie schauen nach vorne mit dem Wissen der Unzulänglichkeiten aus der Vergangenheit. Als diplomierter Verwaltungsfachwirt beäugen sie die Verwaltungsarbeit manchmal sehr kritisch.“ Thomas Bellizzi – auch er startete als bürgerliches Mitglied – war in allen Ausschüssen einmal tätig, derzeit ist er neben der Stadtverordnetenversammlung auch im Hauptausschuss und im Ältestenrat sowie stellvertretendes Mitglied in zahlreichen anderen Ausschüssen.

Bela Randschau ist sogar schon seit 2002 aktiv in der Politik und startete damals im Kinder- und Jugendbeirat. Randschau ist neben der Stadtverordnetenversammlung im Sozialausschuss tätig, dort ist er stellvertretender Vorsitzender. Außerdem sitzt er im Bildungs-, Kultur- und Sportausschuss und ist in zahlreichen anderen Ausschüssen stellvertretendes Mitglied. Insbesondere die sozialen Themen rund um Kinderbetreuung, Kindergarten und Schule macht er zu seinen Themen. Roland Wilde: „Dabei sind Sie immer fair, offen und gradlinig, Sie zeichnet eine große Verlässlichkeit aus.“

Ehrung langjähriger Mitglieder in der Kommunalpolitik: Bürgervorsteher Roland Wilde und Bürgermeister Michael Sarach (von rechts) bedanken sich bei Thomas Bellizzi (FDP), Doris Brandt (CDU) und Bela Randschau (SPD, von links) für die Mitarbeit in der Selbstverwaltung der Stadt. Foto:ahrensburg24.de

Ehrung langjähriger Mitglieder in der Kommunalpolitik: Bürgervorsteher Roland Wilde und Bürgermeister Michael Sarach (von rechts) bedanken sich bei Thomas Bellizzi (FDP), Doris Brandt (CDU) und Bela Randschau (SPD, von links) für die Mitarbeit in der Selbstverwaltung der Stadt.
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