Einfamilienhaus bei Hoisdorf: Dachstuhl abgebrannt

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Hoisdorf (ve/ots). Nach einem Brand in Hoisdorf ermittelt jetzt die Kriminalpolizei.

Hoisdorf, Am Bocksberg 1: Bei diesem Wohnhausbrand hatten die Feuerwehrleute wenig Chancen: Zu weit war die nächste Wasserversorgung entfernt. Fotos: ©Florian Büh | www.Gutes-Foto.de

Hoisdorf, Am Bocksberg 1:
Bei diesem Wohnhausbrand hatten die Feuerwehrleute wenig Chancen: Zu weit war die nächste Wasserversorgung entfernt.
Fotos: ©Florian Büh | www.Gutes-Foto.de

In der Nacht zum heutigen Donnerstag, 4. Januar 2018, kam es an einem Anbau eines Einfamilienhauses, „Am Bocksberg“, in Hoisdorf zu einem Feuer. Der Anbau ist etwa 11 mal 10 Meter groß und diente als Garage, Werkstatt und Heizungsraum. Der Gebäudekomplex liegt weitab inmitten landwirtschaftlich genutzer Felder in der Nähe eines Golfplatzes.

Das Einfamilienhaus wird durch ein Ehepaar bewohnt. Diese bemerkten gegen 0.20 Uhr das Feuer und verständigten über Notruf Feuerwehr und Polizei.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Dachstuhl des Anbaus bereits vollständig in Flammen. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers auf das Haupthaus verhindern. Dieses blieb bewohnbar.

Verletzt wurde durch den Brand niemand. Der entstandene Sachschaden wird auf 45.000 Euro geschätzt. Die Brandursache ist noch nicht bekannt. Der Brandort wurde beschlagnahmt. Die Kriminalpolizei in Ahrensburg hat die Ermittlungen aufgenommen.

Hoisdorf, Am Bocksberg 1: Bei diesem Wohnhausbrand hatten die Feuerwehrleute wenig Chancen: Zu weit war die nächste Wasserversorgung entfernt. Fotos: ©Florian Büh | www.Gutes-Foto.de

Hoisdorf, Am Bocksberg 1:
Bei diesem Wohnhausbrand hatten die Feuerwehrleute wenig Chancen: Zu weit war die nächste Wasserversorgung entfernt.
Fotos: ©Florian Büh | www.Gutes-Foto.de

Hoisdorf, Am Bocksberg 1: Bei diesem Wohnhausbrand hatten die Feuerwehrleute wenig Chancen: Zu weit war die nächste Wasserversorgung entfernt. Fotos: ©Florian Büh | www.Gutes-Foto.de

Hoisdorf, Am Bocksberg 1:
Bei diesem Wohnhausbrand hatten die Feuerwehrleute wenig Chancen: Zu weit war die nächste Wasserversorgung entfernt.
Fotos: ©Florian Büh | www.Gutes-Foto.de

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