Junge Frau sexuell belästigt – Polizei sucht Zeugen

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Ahrensburg (je/ots). Wer hat den Vorfall gesehen? Am Sonntag, 24. Dezember 2017, gegen 6.50 Uhr, wurde in der Stormarnstraße in Ahrensburg eine 24-jährige Frau von zwei männlichen Personen sexuell belästigt.

Themenbild Polizei Ahrensburg. Foto:©Silke Mascher/ahrensburg24.de

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Die junge Frau ging vom Ahrensburger Bahnhof in Richtung Hamburger Straße. In der Stormarnstraße kurz hinter dem Restaurant „Rockefeller“ wurde sie von zwei unbekannten Männern attackiert und festgehalten. Die Täter ließen erst von ihr ab, als sich eine fremde Personengruppe näherte und die 24-Jährige laut um Hilfe schrie.

Junge Frau sexuell belästigt – Polizei sucht Zeugen

Die Männer können wie folgt beschrieben werden: Die erste Person ist ein südländischer Typ, 20 bis 24 Jahre alt, circa 1,70 bis 1,75 Meter groß, hat kurze dunkelbraune bis schwarze Haare, dicke markante Augenbrauen, eine ungepflegte Erscheinung. Die zweite Person ist zwischen 20 und 24 Jahre alt, circa 1,80 bis 1,90 Meter groß, hat kurze dunkle Haare und ist ein südländischer Typ. Beide Personen waren sportlich gekleidet, trugen keine Winterjacken. Die unbekannten Täter unterhielten sich in einer ausländischen Sprache. Sie kann nicht näher eingegrenzt werden.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen – insbesondere aus der Personengruppe, die den Vorfall gesehen haben -, die Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102 / 80 9 – 0 in Verbindung zu setzen.

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1 Kommentar

  1. Sabine Heinrich on

    Die junge Frau wurde am 24.12. massiv durch zwei Männer bedrängt, befand sich ganz offensichtlich in höchster Gefahr.
    Warum erfolgt dann der Aufruf der Polizei erst am 9.1. 2018 ?!
    Das verstehe ich nicht! Wäre er umgehend erfolgt, hätte es eine Chance gegeben, diese Kriminellen zu fassen. Wann endlich hat das Wohl der Opfer Vorrang vor dem Schutz mutmaßlicher Täter?
    Die Frau und alle Menschen aus ihrem Freundeskreis dürften diesen Vormittag des „Heiligen Abends“ nicht so leicht vergessen. Leider wird den Opfern derartiger krimineller Handlungen so gut wie nie eine Stimme gegeben. Wenn es den „Weißen Ring“ nicht gäbe, stünden sie auch heute noch meistens allein und ohne jede Hilfe da.

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