Förderverein St. Johannes Ahrensburg: Die Highlights bis Juli 2018

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Ahrensburg (je/pm). Mit vielfältigen musikalischen Veranstaltungen gestaltet der Förderverein St. Johannes Ahrensburg sein Programm bis Juli 2018.

Themenbild St. Johanneskirche Ahrensburg.

Themenbild St. Johanneskirche Ahrensburg.

Der Förderverein St. Johannes Ahrensburg besteht seit fünf Jahren. Seitdem gestalten die Mitglieder ein vielfältiges Programm aus kostenfreien Veranstaltungen. Durch Spendengelder schafft es der Verein, zum Erhalt der St. Johannes-Kirche einen erheblichen Beitrag zur Verfügung zu stellen.

Förderverein St. Johannes Ahrensburg: Die Konzerthighlights bis Juli 2018

Zu den Highlights zählt das Preisträgerkonzert „Jugend musiziert“ am Sonntag, 4. März 2018, um 17 Uhr. Alljährlich haben junge, talentierte Nachwuchsmusiker die Möglichkeit, einem größeren Publikum ihr Können zu präsentieren. Dabei handelt es sich um Musiker zwischen zwölf und 18 Jahren, die beim regionalen Wettbewerb „Jugend musiziert“ einen Preis gewonnen haben.

Fest steht der Auftritt des Noah-Quartetts, der aus dem NDR Elbphilharmonie Orchester heraus entstanden ist. Das Ensemble gastiert am Pfingstssonnabend, 19. Mai 2018, um 19.30 Uhr mit einem Benefiz-Konzert. Das Noah-Quartett besteht aus Michael Stürzinger, Bettina Bertsch, Alexandra Psareva und Erik Wenbo Xu. Die Musiker spielen Werke von Ludwig van Beethoven und Maurice Ravel.

Förderverein St. Johannes Ahrensburg: Das Schlagzeug, ein Ausflug und eine Ausstellung

Auch die Veranstaltungsreihe „Instrumente stellen sich vor“ geht in die nächste Runde. Am Dienstag, 19. Juni 2018, erklärt Hauke Wendt, Leiter der Musicalschule Ahrensburg, um 18 Uhr den Aufbau, Klang und die Spieltechniken eines Schlagzeugs.

Eine ganztägige Busfahrt zu Kirchen des Architekten Otto Andersen, der auch die St. Johanneskirche entwarf, ist am Dienstag, 24. April 2018, geplant. Die Fahrt beginnt um 8.30 Uhr in der Rudolf-Kinau-Straße und führt durch Schleswig-Holstein nach Lübeck-Kücknitz, Molfsee-Schulensee und Kappeln-Ellenberg. In all diesen Orten stehen Kirchen des Architekten Otto Andersen.

Am Sonnabend, 5. Mai 2018, wird im Anschluss an die Laienandacht, die um 18 Uhr beginnt, die Ausstellung „Neue Anfänge nach 1945? – Wie die Landeskirchen mit ihrer NS-Vergangenheit umgingen“ in der St. Johanneskirche eröffnet. Unter diesem Titel geht eine Wanderausstellung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland der Frage nach, wie der Neuanfang nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in der Kirche verstanden und in die Wege geleitet wurde. Betrachtet wird der Zeitraum zwischen 1945 und 1985. Auf Anfrage des Kirchengemeinderats Ahrensburg hat der Förderverein St. Johannes die Zuständigkeit für die Ausstellung übernommen. Bei der Eröffnung werden Ausstellungsleiter Dr. Stephan Linck von der Nordkirche sowie Propst Hans-Jürgen Buhl anwesend sein.

Das neue Programm enthält viele weitere Wort- und Musikveranstaltungen. Nach wie vor wird es an jedem ersten Sonnabend jeweils um 18 Uhr eine durch Laien gestaltete Andacht und an jedem dritten Sonnabend eine Musikalische Vesper in St. Johannes geben, die zur Besinnung einladen und bis zu 45 Minuten dauern. Auf Anfrage erhalten Interessierte die Broschüre mit allen Veranstaltungen des Fördervereins St. Johannes.

Der Förderverein St. Johannes Ahrensburg besteht seit fünf Jahren. Seitdem gestalten die Mitglieder ein
vielfältiges Programm aus kostenfreien Veranstaltungen. Durch Spendengelder schafft es der Verein, zum Erhalt der St. Johannes-Kirche einen erheblichen Beitrag zur Verfügung zu stellen.

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