Haspa Unternehmensgespräch: Wie geht es erfolgreich in die Zukunft?

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Tremsbüttel. Unternehmer diskutieren die Arbeitswelt von morgen: Der Zukunftsforscher Opaschowski war zu Gast beim Haspa-Unternehmergespräch.

Haspa Unternehmergespräch: Referent Horst Opaschowski (rechts) mit Michael Eich, Leiter Team Stormarn bei der Haspa, beim Vortrag im Schloss Tremsbüttel. Foto:Haspa

Haspa Unternehmergespräch: Referent Horst Opaschowski (rechts) mit Michael Eich, Leiter Team Stormarn bei der Haspa, beim Vortrag im Schloss Tremsbüttel.
Foto:Haspa

Die Arbeits- und Lebensbedingungen werden sich in den kommenden Jahren dramatisch verändern. Was das für die Unternehmen der Metropolregion Hamburg bedeutet, war Thema des Tremsbütteler Unternehmergesprächs der Hamburger Sparkasse (Haspa).

Zukunftsforscher Horst Opaschowski eröffnete die Diskussion mit grundlegenden Thesen. Die aktuelle Weltlage sei fragil. Geopolitische Risiken treffen auf demografische Probleme. Die nachrückenden Generationen stellen alte Wertesysteme auf den Kopf. Die digitale Revolution erfordert eine grundlegend neue Wirtschaftsorganisation. Erneut waren rund 130 Unternehmer der Einladung ins Schloss Tremsbüttel gefolgt. Ihnen präsentierte Opaschowski einen 10-Punkte-Plan für die anstehenden privaten und beruflichen Herausforderungen.

Die Gastgeber Kathrin Lemkau-Aschermann, Leiterin Mittelstand bei der Haspa, und Michael Eich, Leiter Team Stormarn bei der Haspa, freuten sich über eine rege Beteiligung. Eich unterstrich die Bedeutung einer eng vernetzten regionalen Wirtschaft. Gerade in Umbruchphasen seien flexible Kooperationen gefragt, mit denen auf veränderte Marktsituationen schnell reagiert werden kann. „Trotz Internet und Globalisierung werden die meisten Geschäfte weiterhin von Mensch zu Mensch gemacht“, so Eich.

Deutschlands größte Sparkasse will diesen Gedanken künftig in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten stellen und potenzielle Geschäftspartner gezielt zusammenführen. Mit über 60.000 Firmenkunden hat sie dafür ideale Voraussetzungen. Aussichtsreiche Verbindungen werden künftig auch über eine digitale Plattform gesteuert, mit der die Haspa interessante Geschäftskontakte innerhalb ihres Kundenkreises identifiziert.

Ein weiteres Tool soll den Austausch zwischen Bank und Kunden intensivieren. Mit dem Beraterfinder (www.haspa.de/beraterfinder) können sich interessierte Unternehmer gezielt den optimalen Ansprechpartner in der Haspa aussuchen. Die Berater selbst präsentieren sich auf der Übersichtsseite mit einem Profilfoto, Kontaktdaten und ihren Beratungsangeboten.

„Es liegt uns sehr am Herzen, direkt mit Unternehmern ins Gespräch zu kommen – egal ob Haspa-Kunde oder nicht“, so Kathrin Lemkau-Aschermann. „Manchmal ist es ein einzelner Tipp oder Anruf, der den Stein ins Rollen bringt.“

Die „Tremsbütteler Unternehmergespräche“ der Haspa finden zweimal im Jahr statt. Neben Vorträgen zu strategischen Unternehmensfragen finden sich dort Unternehmer verschiedener Branchen zusammen, um sich über Projekte und Kooperationsmöglichkeiten auszutauschen. Interessenten können sich per E-Mail an unternehmergespraech@haspa.de auf die Einladungsliste setzen lassen.

Die Haspa hat ihre Präsenz für Firmenkunden im Umland in den vergangenen Jahren deutlich erhöht. Zwischen Hamburg und Lübeck betreut sie heute über 3.000 Unternehmen. Ein enges Netz von Kundenbetreuern macht die Spezialkompetenzen der Großsparkasse flächendeckend verfügbar. Neben Zahlungsverkehrs-, Anlage- und Vorsorgelösungen spielt dabei auch das Leasing- und Auslandsgeschäft eine wichtige Rolle.

Hamburger Sparkasse AG
Kathrin Lemkau-Aschermann
kathrin.lemkau-aschermann@haspa.de
Telefon: 040 / 35 79 –95 58
www.haspa.de
www.wir-sind-stormarn.de“

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