Wanderausstellung “Neue Anfänge nach 1945?”: Helfer gesucht!

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Ahrensburg (je/pm). Die Wanderausstellung der Akademie der Nordkirche “Neue Anfänge nach 1945?” wird seit dem vergangenen Jahr in mehreren Gemeinden und Kirchen Schleswig-Holsteins und Hamburgs gezeigt.

Ein Blick von oben auf die Stadt Ahrensburg Richtung St. Johanneskirche. Foto:© Silke Mascher/ahrensburg24.de

Ein Blick von oben auf die Stadt Ahrensburg Richtung St. Johanneskirche.
Foto:© Silke Mascher/ahrensburg24.de

Am Sonnabend, 5. Mai 2018, eröffnet Propst Buhl, Kirchenkreis Hamburg-Ost, die Ausstellung um 18 Uhr in der St. Johanneskirche. Eine Einführung gibt Dr. Stephan Linck, auf dessen Forschungen die Ausstellung mit dem Untertitel „Wie die Landeskirchen Nordelbiens mit ihrer NS-Vergangenheit umgingen“ beruht. Der Förderverein St. Johannes hat die Organisation in Kooperation mit der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde übernommen. Nähere Informationen zur Ausstellung finden Sie auf der Website www.nordkirche-nach45.de.

Freiwillige Helfer für die Ausstellung gesucht

Die Ausstellung soll bis Mittwoch, 30. Mai 2018, mittwochs, donnerstags und freitags von 16 bis 19 Uhr und sonntags nach dem Gottesdienst bis 12 Uhr für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Zusätzlich können nach Absprache auch außerhalb der Öffnungszeiten Führungen durch die Ausstellung angeboten werden.

Zurzeit werden noch Freiwillige gesucht, die bereit sind, sich bei der Durchführung der Ausstellung einzubringen. Zum einen, um während der regulären Öffnungszeiten als Ausstellungsbetreuer für jeweils zwei Stunden die Aufsicht wahrzunehmen, zum anderen, um Gruppen außerhalb der regulären Öffnungszeiten durch die Ausstellung zu führen. Menschen, die an dieser Aufgabe interessiert sind, erhalten vor der Ausstellungseröffnung am Sonnabend, 5. Mai 2018, um 17 Uhr eine vorbereitende Einführung und Schulung durch Dr. Stephan Linck. Es ist dabei an Lehrerinnen und Lehrer gedacht, die Schülergruppen im Rahmen des Geschichtsunterrichts mit der Ausstellung konfrontieren wollen, aber auch an Vereine oder Arbeitskreise, in denen Menschen die Nachkriegszeit selbst erlebt haben (Zeitzeugen).

Wer an einer Mitarbeit als Aufsicht oder als Ausstellungsbegleiter interessiert ist, meldet sich bitte direkt bei Dr. Klaus Tuch, der die Freiwilligeneinsätze koordiniert: Telefon 0 41 02 / 59 459 oder dr-tuch@t-online.de.

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