Förderverein St. Johannes Ahrensburg: Hauke Wendt stellt das Schlagzeug vor

0
image_pdfimage_print

Ahrensburg (je/pm). Das Schlagzeug gilt als das Herz einer Musikband, denn sein Rhythmus trägt jedes Stück.

Hauke Wendt, Leiter der Musicalschule Ahrensburg, stellt am Dienstag, 19. Juni 2018, sein Lieblingsinstrument, das Schlagzeug, in der St. Johanneskirche vor. Foto: © Dirk Baasch

Hauke Wendt, Leiter der Musicalschule Ahrensburg, stellt am
Dienstag, 19. Juni 2018, sein Lieblingsinstrument, das Schlagzeug, in der
St. Johanneskirche vor. Foto: © Dirk Baasch

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Instrumente stellen sich vor“ des Fördervereins St. Johannes Ahrensburg stellt Hauke Wendt, Leiter der Musicalschule in Ahrensburg, am Dienstag, 19. Juni 2018, um 18 Uhr das Schlagzeug vor und gibt einen Überblick über die verschiedenen Schlaginstrumentarten, ihre Herkunft, Funktion und ihren Gebrauch. Außerdem präsentiert er unter Verwendung von Hörproben das moderne „Drumset“, das aus einer Kombi verschiedener Schlaginstrumente besteht und das heute in Jazz und Pop-Musik verbreitet verwendete Schlagzeug darstellt.

Förderverein St. Johannes Ahrensburg: Hauke Wendt stellt das Schlagzeug vor

Der Eintritt ist frei. Spenden dienen dem Erhalt der St. Johanneskirche. Die Veranstaltung dauert rund 45 Minuten. Weitere Informationen zum Verein und seine Tätigkeiten finden Sie unter www.st-johannes-ahrensburg.de.

Hauke Wendt

Hauke Wendt begann seine Karriere noch vor Studienbeginn mit seinem Engagement als Erstbesetzung „Jerry Allison“ in „Buddy – das Musical“ im Hafentheater Hamburg (damals Neue Metropol Musicaltheater), wo er von 1995 bis 2000 auf der Bühne stand. Als Drummer und Percussionist war er für die Produktionen „Cats“, „Jekyll & Hyde“ und „Beauty and the Beast“ tätig und spielte außerdem in den Musicals „Das Phantom der Oper“, „Tanz der Vampire“ und aktuell als Gast in Disney’s „Aladdin“ in Hamburg mit.

In Ahrensburg veranstaltete Hauke Wendt das 24-Stunden Musical. 2014 holte er als Produzent das außergewöhnliche Theaterkonzept in die Schlossstadt. Innerhalb von 24 Stunden wurden vier Musicals entwickelt und im Rahmen einer Benefizveranstaltung mit prominenten Künstlern aufgeführt. Für „Mord am Mikro!“ war er als Produzent, Schlagzeuger und Schauspieler in allen Frauenrollen zu sehen und zu hören.

Kommentare sind geschlossen.